Aufstiegshürden für Frauen

von Kyra Dohrin

Warum sind Frauen auf den Führungsetagen immer noch weniger vertreten als Männer? Was hält sie zurück? Was können wir ändern, um mehr Gleichberechtigung zu erzielen?

Mit einer Studie hat Isabelle Rogat sich auf den Weg gemacht, um Antworten auf diese Fragen zu erhalten. Rund 1600 Frauen aus verschiedenen Unternehmen haben sich an der Studie beteiligt. Die Erkenntnisse aus dieser Studie sowie aus weiteren 20 Expert*innen Interviews präsentierte uns Isabelle am 25. Februar 2021.

Insgesamt nahmen 30 Frauen an der Onlineveranstaltung teil. Zunächst stellte uns Isabelle ihre Studienergebnisse vor und gab uns interessante Einblicke in sowohl hinderliche als auch förderliche Faktoren für Frauen in der Berufswelt. Dabei spielen Vorbilder und das eigene Selbstbewusstsein ebenso eine Rolle wie der Zugang zu Netzwerken und der Umgang mit stereotypen Vorstellungen in der Gesellschaft. Entgegen der weit verbreiteten Meinung, dass Frauen nicht führen wollen, zeigte die Studie deutlich, dass dies nicht der Fall ist. So gaben 64% der befragten Frauen an, dass sie bereits führen bzw. den Wunsch haben, zukünftig eine Führungsrolle zu übernehmen. Im Anschluss an den Vortrag diskutierten die Teilnehmerinnen angeregt über die Ergebnisse der Studie. Sie berichteten über Erfahrungen in ihrem eigenen Umfeld, über unbewusste Denkmuster (Unconscious Bias) und den Einfluss der Kinderbetreuung auf die eigene Karriere.

Die umfassenden Ergebnisse der Studie von Isabelle Rogat sind hier zusammengefasst.

 

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